Das war das
karla Magazin

Nach einem fulminanten Crowdfunding hat karlas professionelle Redaktion in einem Jahr über 250 multimediale Beiträge zur Konstanzer Stadtgesellschaft veröffentlicht. Ende 2023 hat die Redaktion ihren Betrieb eingestellt.

karlas Schwerpunkt

Schule

karlas Rubrik

Kultur

Das Bild zeigt den Intendanten Beat Fehlmann.

„Jetzt beim Orchester zu sparen, wäre fatal“

Kaum einer kennt die Südwestdeutsche Philharmonie so gut wie Beat Fehlmann. Der Schweizer war bis 2018 Intendant des Orchesters und führte es zu Rekordzahlen. Wie blickt er auf die anstehenden Herausforderungen? Und was hält er von karlas fünf Thesen zur Zukunft des Orchesters? Ein Gespräch über Chancen, Visionen und die Grenzen der Kommunalpolitik.

Die Suche nach der Wahrheit

Kriegsjournalist:innen gehen beruflich an die Orte der Welt, die aufgrund von Kriegen und Konflikten die gefährlichsten sind. Ein neues Stück des Theaters Konstanz versucht nun, den Menschen nahezukommen, die es dennoch wagen.

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Kinderbetreuung

Acht mögliche Wege aus der Kitakrise

Wie ließe sich die angespannte Lage in der Kinderbetreuung in Konstanz für Eltern, Erzieher:innen und Kinder entspannen? Das war die zentrale Frage beim karla Wohnzimmer. Gemeinsam mit Expert:innen und unserer Community haben wir acht Vorschläge erarbeitet, wie das System besser funktionieren könnte.
Ein Kind im Kindergarten. Fotografiert von Natalie Bond

Kita-Report 2023: Der große Frust

Überlastete Erzieher:innen, Familien im Dauerstress und die Stadt im Dilemma ihrer Grenzen: Die Stimmung in der Kinderbetreuung in Konstanz ist aufgeheizt. Und jetzt kommen auch noch höhere Kitagebühren auf die Eltern zu. Einblicke in ein System vor dem Kollaps.

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Politik

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Konstanz trifft Kreuzlingen

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Stadt & Leben

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Tourismus

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Klima & Wandel

karlas Schwerpunkt

Energiekrise

Die Krise und das Notwendige

Mit der Corona-Pandemie ist bei mir das Gefühl entstanden, dass ich von nun an in Krisenzeiten lebe. Ich habe auch das Gefühl, dass sich das so schnell nicht wieder ändern wird. Mit Blick auf zukünftige Jahrzehnte übe ich mich darin, mich auf anhaltende Herausforderungen einzustellen und die „Krise“ als Dauerzustand anzunehmen.

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Wirtschaft & Wohnen

karlas Schwerpunkt

Städtischer Haushalt

karlas Rubrik

Wissen & Verstehen

Das Foto zeigt eine Black Lives Matter Demo in Konstanz.

Maskierter Rassismus

Die Fasnachtskampagne des Narrenvereins Alet Allensbach wirft Fragen auf. Unter dem Motto „früher normal – heute verboten“ und mit rassistischen Abbildungen im Narrenheft zeigt der Alet nicht der Obrigkeit den Spiegel, sondern sein wahres Gesicht – finden unsere Autorinnen und erklären, warum.

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30 Jahre Imperia

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Kolumne

Stilltoleranz oder: Wieviel Tittenblitzen ist erlaubt?

Stillende Mütter werden in Deutschland und der Schweiz auch heute noch immer wieder aus Cafés oder Einkaufszentren geworfen. Weil sie stören, sich andere belästigt fühlen. Aber nach meinem Start ins Muttersein war schnell klar: Es fließt und wenn ich nicht daheim im Wäscheberg untergehen will, muss ich es auch in der Öffentlichkeit fließen lassen.
Das Bild zeigt eine Illustration der Kolumnistin Linda mit einem Spiegel in der Hand.

Im Tinderversum

Einmal swipen, bitte! Unsere Kolumnistin Linda Addae hat sich ins Konstanzer Dating-Leben gestürzt. Sie findet: Tinder fügt sich perfekt in das reservierte Mindset der Konstanzer:innen ein – und plädiert doch für mehr Mut beim Offline-Dating.

karlas Schwerpunkt

Neuanfänge

Das Foto zeigt Kateryna Danylyshyna in der Kita am Grenzbach

Irgendwann integriert im Arbeitsmarkt

Mehrere tausend Geflüchtete wollen im Landkreis neu anfangen. Damit das gelingt, ist der Einstieg in einen neuen Job entscheidend. Gleichzeitig suchen Betriebe händeringend nach Fachkräften. Doch der Einstieg in den Job gestaltet sich oft schwieriger, als es Arbeitgeber:innen und Arbeitnehmer:innen lieb ist.

Die große Se(e)hnsucht

Tausche Kleinstadtöde gegen Großstadtgeflüster: Ein neuer Job hat unsere Autorin vom Bodensee nach Berlin geführt. Obwohl sie den Vibe der Stadt mag, will sie ihrer Heimat am See doch nicht ganz den Rücken kehren. Frei nach dem Motto: Es gibt kein Entweder-oder!